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Fingerspiele – Ein besonderes Erlebnis für die Frau

„Keinen Mucks, ansonsten wissen alle hier, was dich gerade bewegt. Und keinen Orgasmus. Denn du weißt, was wir für diesen Fall verabredet haben.“ Simons sonore Stimme drang mit der gefühlten Lautstärke eines Orkans an Manuelas Ohren. In Wirklichkeit wäre sein Flüstern wohl keinen Meter weit zu hören gewesen. Aber wer hätte sie in der Opernloge schon gehört? Immerhin saßen sie recht weit von den anderen Gästen weg. Hätte jemand die Escort-Lady in genau diesem Moment gefragt, was für ein Stück unten gegeben wurde, sie hätte es nicht gewusst. Kein Wunder, denn bei dem Feuerwerk, das die Hände des Berufsmusikers in ihrem Zentrum der Lust auslösten, wäre wohl jeder Frau Hören und Sehen vergangen.

Simon lies kurzfristig von ihr ab, um mit seiner Hand über ihren Schenkel und ihre ausgesucht schönen Strapsstrümpfe mit Spitzenkante zu streicheln. Gleichzeitig hauchte er Manuela einen zarten Kuss hinter ihr Ohr. „Bist du bereit für die nächste Stufe?“ Ihre Wangen färbten sich mit einem Rot, das dem der Abendröte und ihrem Kleid Konkurrenz gemacht hätte. Ihre zarten Brüste bebten leicht und im Bereich ihres Dekolletés zeichnete sich der Hauch einer Gänsehaut ab.

„Ja.“ „Wie bitte?“ „Ja, bitte lass‘ mich deine Hände noch einmal spüren.“ Simon nickte kaum merklich. Er hatte schon immer ein Faible für Dominanz und Devotion, doch die meisten Frauen in seinem Umfeld waren nicht gerade mit der Fähigkeit zur Hingabe gesegnet. Bei Manuela war das anders. Schon kurz, nachdem er nach gründlichem Studium ihrer Setcard Kontakt zu ihr aufgenommen hatte, wusste er, dass diese Hingabe situativ und echt, also keinesfalls nur ihm zuliebe gespielt sein würde. Gleichzeitig liebte er es, Frauen mit seinen Händen zu verwöhnen und an den Rand des Wahnsinns, bestenfalls noch darüber hinaus zu treiben.

Seine Hand bahnte sich den Weg über den Oberschenkel zurück und streichelte mit geschickten, leichten Druck ausübenden Bewegungen über ihren Venushügel. Dort verweilte er mit seinem Daumen, während er sich mit den anderen Fingern etwas tiefer tastete und über die Ränder ihrer äußeren Schamlippen strich, die er ebenfalls leicht drückte. Hätten ihr leicht geöffneter Mund und ihre geweiteten Augen sie nicht verraten – die Feuchtigkeit, die ihm aus ihrem Körperinneren strömte und seine Finger benetzte, hätte ihr übrigens getan.

Simon schmunzelte und widmete sich für einen Moment dem Musikgenuss. Sie sollte ruhig einen Moment unter seinen Fingern zappeln. Oder besser gesagt, unter seinen Fingern still und elegant sitzen bleiben. Diese Form des Tease and Denial war doch einfach zu schön. Aber auch er konnte es insgeheim kaum abwarten, sie stöhnen und nach mehr bitten zu hören. Also führte er seinen Mittel- und seinen Zeigefinger in ihre schon deutlich geöffnete Liebeshöhle ein und verwöhnte ihren G-Punkt mit seinem Handspiel, während er mit dem Daumen weiterhin vorsichtig ihre Klitoris massierte. Alles mit einem freundlichen, nach außen hin völlig diskreten Gesichtsausdruck.

Manuela biss sich derweilen auf die Zunge, während ihr immer weiter der Atem stockte und ihr Blick einen leicht flehenden, eindeutig abwesenden Ausdruck annahm. Caramba! Der Mann verstand es, mit seinen Händen umzugehen! Schon spürte sie, wie ihr Inneres rhythmisch zu krampfen begann. Sie wusste, was passieren würde, wenn sie während der Opernvorstellung gegen Simons Willen die Kontrolle über ihren Körper verlöre – und sie konnte es kaum abwarten …

Escorts für Fingerspiele

Was Männer über Fingerspiele wissen sollten

Frauen, gerade auch Escort-Ladys, empfinden Fingerspiele als sehr lustvolles Szenario – wenn die Situation und die Stimmung passen. Wesentlich dabei ist ein kleiner, aber feiner Unterschied: Während viele Männer Sex als wunderbares Abschaltprogramm betrachten, möchten Frauen erst entspannt und dann erotisch angesprochen werden, bevor es in den Laken, der Badewanne oder an anderen Orten heiß her geht. Fingerspiele sind in diesem Zusammenhang großartiges Warm-Up-Programm – sofern Spaß und Interesse daran signalisiert wird.

Extrem wichtig sind dabei auch Zeit und Muße: Frauen funktionieren nicht wie eine Espresso-Maschine, bei der man(n) auf drei verschiedene Knöpfe drückt und der Kaffee garantiert in einigen Sekunden in hervorragender Qualität in der Tasse landet. Möchte man(n) bei einem Date mit einer Escortlady mit der Vorliebe „Fingerspiele“ also punkten, ist es von großer Wichtigkeit, genau auf ihre Reaktionen zu achten. Schließlich soll es darum gehen, die Dame zu verwöhnen und ihr (gegebenenfalls auch) Lust auf weitere sexuelle Spiele zu machen.

Deswegen ist es von großer Wichtigkeit, dass vor der Ekstase Raum für eine gewisse Entspannung zum vollumfänglichen Fallen-Lassen geschaffen wird. Wie beim Mann und einem gelungenen Hand- oder Blow-Job auch. Der Weg ist das Ziel – und der eine oder andere zwischenzeitliche Höhepunkt oder eine ebensolche reizvolle Aussicht schaden beim besten Willen nichts. Sie können allerdings nur clever unterstützt und nicht krampfhaft erzwungen werden.

Was ist das Besondere an Fingerspielen für Frauen?

Viele Escorts (und auch andere Frauen) begeistern sich aus den verschiedensten Gründen für Fingerspiele. Zum Einen sind Fingerspiele an den verschiedensten Orten schnell und unkompliziert möglich. So recht es im Restaurant, an der Strandbar oder im Kino oft bereits, wenn man eng nebeneinander sitzt und leicht verschiebbare Kleidung (beispielsweise ein Kleid oder ein Rock) getragen wird.

Damit verbunden ist logischerweise auch das gewisse Flair von erotischer Verruchtheit. Denn selbst, wenn die Location keine Gelegenheit für klassischen Geschlechtsverkehr bietet, sind Fingerspiele zum Anheizen oder für einen spontanen Orgasmus aus dem Stegreif heraus doch hervorragend geeignet. Grundvoraussetzung dafür ist selbstverständlich ein gewisses Vertrauen in den Mitspieler. Aber das sollte im Zuge eines gelungenen Escort-Dates hergestellt sein, bevor es zum intimeren Körper-Hand-Kontakt kommt.

Darüber hinaus lieben sinnliche Frauen wie Escorts, die zu ihrer eigenen Lust stehen, Fingerspiele auch deshalb, weil sie ein wunderbares Vorspiel für den weiteren Geschlechtsverkehr darstellen können. Wer eine Frau gekonnt zu fingern oder sogar zu fisten weiß, kann sich sicher sein, dass es (fast) immer noch einen Nachschlag in anderen Belangen geben wird – sofern er denn gewünscht ist. Eine ausgiebige Stimulation per Hand lässt die weibliche Erregung zusätzlich ansteigen und sorgt für genug körpereigene Feuchtigkeit. Eine gute Grundlage, damit der weitere Sex ein im wahrsten Sinne reibungsloses Vergnügen wird.

Und, last but not least: Einem Mann Zugang zu einem, wenn nicht sogar zum intimstem Zentrum der eigenen Lust zu gewähren, bedeutet einen großen Vertrauensbeweis und ein ebensolches Grundvertrauen in seine Liebhaberqualitäten. Lustvolle Spannung auf die noch folgenden erotischen Überraschungen – das ist es, was Frauen bei Fingerspielen besonders antörnt!

Wie richtig fingern?

Ein geschicktes Fingern setzt einen gewissen Vorlauf voraus. In der Tat kann es viel Vergnügen bereiten, den Lustpegel der Escort durch eine spontane Finger-Stippvisite abzufragen. Die Spannung lässt sich jedoch garantiert noch potenzieren, indem ihr Körper mit animierenden Streicheleinheiten – zart oder fordernd, je nach ihrer Vorliebe – erkundet wird. Hervorragende Dienste können dank der gefühlt direkten Leitungen ins untere Lustzentrum auch Nippel-Behandlungen oder Zungenküsse leisten. Hauptsache, es wird nach einem sinnlichen Mehr verlangt.

Kümmert man(n) sich dann um den wortwörtlichen Intimbereich, lohnt es sich, sich sanft von außen nach innen vorzuarbeiten. Sanfte, streichelnde Bewegungen und ein vorsichtiges Klopfen und / oder Umkreisen von Venushügel, Klitoris und Schamlippen genießen viele Escorts sehr und werden ihrer Leidenschaft sicherlich nicht nur verbalen, sondern auch körperlichen Ausdruck verleihen. Eins haben aber alle stimulierenden Varianten gemein – Unterschiede hin oder her: Eine Lady ist kein Rubbellos und möchte ihre Klitoris dementsprechend würdig behandelt wissen. Sofern sie ein Faible für eine besondere Technik besitzt, warum nicht einfach danach fragen? Oder diese sich von ihr in einem prickelnden exhibitionistisch-voyeuristischen Zwischenspiel zeigen lassen? Vielleicht leiht sie sich dafür ja sogar mit Vergnügen früher oder später eine gepflegte Männerhand aus?

Geht es dann in noch tiefere Bereiche wie Vulva und Vagina, ist der Beginn mit einem Finger am besten. Sofern mehr für eine sanfte bis intensive Massage oder Reibung gefragt sind, wird es die Escort mit wollüstigem Vergnügen signalisieren. Besonders gefragt sind dabei G-Punkt-Stimulation, die gerne auch mit Klitoris-Verwöhnprogrammen kombiniert werden dürfen.   Dabei die eingeführten Finger leicht nach oben krümmen und nach vorne bewegen oder den Daumen gleich außen lassen und während die „inneren“ Finger den G-Punkt massieren, vorsichtig die Klitoris reizen.  Aber wie gesagt: Alles immer unter Berücksichtigung der weiblichen Reaktionen! Schließlich sind die Finger nur das Hilfsmittel auf dem Weg zur orgiastischen Lust. Wobei es im Rahmen  der Fingerspiele auch noch die Möglichkeit gibt, die anale Variante und ein Verwöhnprogramm für den Anus mit einzubeziehen. Ein Ansatz, den so manche Frau dankend annimmt, weil viele Nervenendpunkte an dieser Stelle leicht reizbar sind und die dortigen Zuwendungen einen zusätzlichen Kick nach sich ziehen können …

Fehler bei der Handarbeit vermeiden

Damit die Fingerspiele für eine Escortlady zu einem prickelnden Erlebnis werden, sollten einige Fehler nach Möglichkeit vermieden werden. Bei vielen der nun aufgezählten potenziellen Pannen handelt es sich aber um Selbstverständlichkeiten, die einem echten Gentleman im Bett wohl sowieso nicht passieren werden.

Schlechte Handhygiene und zu spitze / insgesamt nicht gut geschnittene Fingernägel: Dazu ist im Prinzip nichts weiter zu sagen. Außer, dass die empfindliche Haut im Intimbereich einer Frau (insbesondere in Vulva, Vagina oder Anus ) anregend stimuliert und nicht geschädigt werden soll. Schließlich hört der Spaß bei gesundheitlichen Risiken schnell auf. Wer sich dagegen nicht sicher ist und lieber auf Nummer sicher gehen möchte, kann bei Finger- und Fisting-Spielen selbstverständlich zu hygienisch einwandfreien Einmal-Kosmetikhandschuhen greifen.

Zu wenig Vorbereitung: Um eine Frau gekonnt zu fingern oder zu fisten, ist eine gute Vorbereitung Pflicht. Dazu gehört ein gewisses Warm Up, bei dem sich die Dame entspannen und idealerweise von alleine feucht werden kann. Einfach aus dem Stand in die Vollen zu gehen, ist hingegen nur in den seltensten Fällen von erotisch-sexuellem Erfolg gekrönt.

Zu wenig Gleitgel: Falls die natürliche Feuchtigkeit der Escortlady nicht ausreichen sollte, kein Problem. Genau für diesen Zweck wurde schließlich Gleitgel erfunden. Und deshalb sollte man(n) im Zweifelsfall darauf zurückgreifen, wobei tendenziell mehr auch mehr hilft und zu einem noch besseren Feeling auf beiden Seiten beiträgt.

Zu ruppige oder schnelle Bewegungen / zu viele Finger auf einmal: Ewige Regel Nummer eins: Sanft und langsam anfangen und die Intensität und / oder Fingerzahl im Laufe der Zeit steigern. Lust will Weile, Zeit und Muße haben. Wer bereits herausgefunden hat, worauf seine Escortlady im Besonderen steht, kann hier natürlich sehr gut durch Tempovariantionen und mithilfe von verschiedenen Techniken und Eindringtiefen mit ihrer Erregungskurve spielen. Aber letztlich entscheidet immer ihre körperliche Reaktion über den Fortgang der Fingerspiele.

Fazit: Fingerspiele – der besondere Kick mit einer Escortlady

Wie bereits an vielen Stellen deutlich geworden sein dürfte, sind Fingerspiele ein perfektes Vorspiel, ein idealer Zwischenkick auf dem Weg zur ganz großen Lust und eine gute Gelegenheit, manuelle Liebhaberqualitäten zu beweisen. Grundvoraussetzungen dafür:

  • Man(n) besitzt gepflegte Hände,
  • weiß, was er tut,
  • tut nichts, ohne die Reaktion der Escortlady zu beobachten und in seine Fingerspiele mit einzubeziehen und
  • zieht sein Vergnügen daraus, für einen Moment ohne Peniseinsatz unbändige Lust zu bereiten.

Tatsächlich erleben viele Frauen eine zusätzliche Stimulation per Hand zum klassischen GV und AV als echte Bereicherung – beispielsweise, wenn bei der Reiterstellung noch die Klitoris oder der Anus mit verwöhnt wird. Gleichzeitig darf es auch einfach einmal nur ein intimer Handjob sein, bei dem sich die Lady aufgrund einer einzelnen, gegebenenfalls auch in Technik und Geschwindigkeit variablen Stimulationsweise fallen lassen kann.

Ob eine Escort auf Fingerspiele steht? Darüber gibt sicherlich schon ihre Setcard einen gewissen Aufschluss. Und im Zweifelsfall kostet geschicktes Fragen oder dezentes Ausprobieren nichts. Freilich kann es dabei vorkommen, dass erst der richtige Trick gefunden werden muss. Eine offene, freundliche Kommunikation und sich gegenseitiges Zeigen der besten Varianten werden kleinere Startschwierigkeiten aber sicherlich schnell vergessen lassen. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und wenn alle Stricke reißen und eine andere Sexpraktik vielleicht mehr Spaß verspricht, kann man(n) jederzeit etwas Abweichendes ausprobieren. Immerhin ist ein Sexdate mit einer Escort ja keine erotische Einbahnstraße.