Erotische Massage – Anleitung zum richtigen Verwöhnen
Das Licht des eleganten Hotelzimmers war leicht gedämpft, die cremefarbene Decke des dunkelbraunen Holz-XXL-Bettes einladend Richtung Fußende geschlagen. Auf dem Nachttischschränkchen standen eine Flasche edles Massageöl, ein Sektkühler mit einer Flasche Champagner und einem Schälchen einladend praller, blau- und grüngefärbter Weintrauben. „Komm‘ doch zu mir, es ist alles vorbereitet.“
Lisas Stimme klang ebenso verlockend-einladend wie die leise Instrumentalmusik im Hintergrund. Sie hatte sich bereits leicht auf die eine Seite des Bettes gesetzt und sah mit ihren honigfarbenen Locken, dunkelbraunen Augen und ihrer zart gebräunten Haut wie eine griechische Göttin aus. „Mach‘ es dir schon einmal bequem und leg‘ dich am besten auf den Bauch. Und ich verspreche dir, du wirst dich danach wie ein neuer Mensch fühlen.“ Sebastian streifte seinen Bademantel ab und tat, wie sie geheißen. Er war Anfang 30, ein vielbeschäftigter Personal Coach, Single und brauchte dringend etwas Erholung von seinen gefühlten 20-Stunden-Tagen. Ein Abend mit einer Escort war ihm schon immer verlockend erschienen. Aber als er Lisas Sedcard entdeckte, wusste er sofort, dass sie diejenige welche sein sollte.
Sie hatten gemeinsam einen wunderbaren Abend in einem Spa verbracht, doch um die erotische Massage und den lustvollen Ausgang der Nacht wollte sich Lisa selbstredend mit ihren eigenen Händen kümmern. Was Sebastian nicht überraschte, denn immerhin schien es eine ihrer ausdrücklichen Vorlieben zu sein. Es würde wunderbar sein, unter ihren Händen Raum und Zeit zu vergessen und endlich wieder einmal etwas zur Ruhe zu kommen.
Nachdem er Platz genommen hatte, gab sie einen Schluck vorgewärmtes Massageöl auf ihre Handflächen und verteilt es gleichmäßig. Als sie Sebastians Schultern mit einem kräftigen, aber gut dosierten Griff knetete, stöhnte er auf. So deutlich, dass sie sich zu ihm niederbeugte, ihm ins Ohr biss und ihn mit den Worten „Sebastian?! Was sollen denn die Zimmernachbarn denken, noch bevor ich mit dir fertig bin?“, scherzhaft maßregelte. Ihre bereits hart gewordenen Brustwarzen streiften seinen nackten Rücken und ließen einen wohligen Schauer über seinen Rücken laufen. „So viel Anspannung und das nach diesem tiefenentspannenden Spa-Besuch? Am liebsten wäre sie mir ja an einer anderen Stelle, aber das wird sich später noch zeigen.“
Die Escort nahm die Schulter-Nacken-Massage wieder auf und es dauerte nicht allzu lange, bis Sebastian jegliches Gefühl für seine Umgebung verlor und die Seele baumeln ließ. Wahnsinn, wie lange er dieses Gefühl vermisst hatte! Lisa verwöhnte auch seine Arme und Beine mit sanft-knetenden Handgriffen und arbeitete sich quälend langsam, aber unglaublich geschickt bis zu seinem Hintern vor. Sebastian fühlte, wie sie mit ihren Fingern auch pikantere Zonen erkundete und was das für eine Wirkung auf sein bestes Stück ausübte. „Vielleicht möchtest du dich ja umdrehen?“ Die Frage der Escort klang mehr als rhetorisch und Lisa konnte ihre Lust in ihrer Stimme kaum verbergen. Doch als er sich umdrehte, knabberte sie sich in aller Seelenruhe an seinen Füßen hoch und setzte ihr erotisches Fingerspiel bis hoch zu seinem Hals fort. Und nach einem sanften, aber überaus berauschenden Champagnerkuss wanderten ihre Hände dorthin, wo er sie schon den ganzen Abend spüren wollte …
Escorts für Erotische Massagen
Was wird unter dem Begriff erotische Massage verstanden?
Die Vielfalt an Massagetechniken ist groß: Während medizinische Massagen vor allem darauf abzielen, für eine Lockerung der Muskeln und eine steigende Beweglichkeit zu sorgen, dient die erotische Massage insbesondere dazu, einmal gründlich und ganzheitlich vom Alltag abzuschalten und sich dank gekonnter Griffe mit allen Sinnen fallen zu lassen. Dabei reicht die Tradition der entsprechenden Techniken (insbesondere in Asien) manchmal sogar Jahrtausende weit zurück – man denke nur an das Kamasutra aus Indien oder auch Varianten wie Tantra und Tai Chi.
Gleichzeitig sind erotische Massagen dabei aber nicht als Ersatz zu Handjobs oder anderen Fingerspielen, bei denen es um die schnelle sexuelle Entladung geht, zu verstehen. Viel eher geht es bei ihnen darum, für eine entspannte Stimmung zu sorgen und der zu massierenden Escort oder auch dem entsprechenden Gast ein Wohlfühlerlebnis par excellence zu bereiten.
Grundvoraussetzung, um dies zu erreichen, ist neben wirklich viel Zeit und fundierten Anatomie-Kenntnissen auch eine geeignete Umgebung: Hierbei spielt ein angenehmes, vielleicht sogar gedämpftes oder wenigstens indirektes Licht eine ebenso große Rolle wie angenehme Düfte, ausgesuchte Massageöle, mit denen die Haut der massierten Person zusätzlich verwöhnt wird und eine bequeme Liegefläche. Will sagen: Die Wirkung der erotischen Massage setzt eigentlich schon deutlich vor dem Beginn ein, wenn die Escort beziehungsweise der Gast zum Massageplatz geführt werden und erst einmal ganz in Ruhe in der nun folgenden Situation ankommen.
Überhaupt stehen Nähe und Sinnlichkeit, gekoppelt mit geschickten Berührungen, ganz klar im Vordergrund dieser Spielart. Wenngleich Vagina, Penis und Prostata im Rahmen einer Yoni-, Lingam- oder Prostata-Massage durchaus mit eingebunden werden können, zielt diese Form des erotischen Spiels nicht zwangsweise auf einen Orgasmus ab. Er kann beim Verwöhnen von Intimbereich, Brust und Po aber natürlich zustande kommen – erst recht, wenn die massierende Person es darauf anlegt und es auch als eindeutig sexuelles Spiel gedacht ist.
Welche Körperpartien reagieren besonders stark auf eine erotische Massage?
Massagen am Kopf gelten oft als gleichermaßen entspannend wie prickelnd. Ob Kopfhaut, Stirn, Schläfe oder Ohren: Durch den Gesichtsbereich und die angrenzenden Gebiete ziehen sich viele Nervenbahnen, die sich auf eine Stimulierung freuen. Wichtig: Der Druck muss stimmen, also lieber zärtlicher anfangen und dann etappenweise steigern.
Ähnlich wie das Gesicht zählt die Brust – und an ihr gerade die Brustwarzen – als intimere Zone für eine Massage. Eine Behandlung durch zartes bis forderndes Streicheln, Darüber-Hauchen oder sanfte bis leicht (!) beißende Küsse können sich extrem gut machen und eindeutige Signale in untere Körperbereiche senden. Wobei nicht alle Leute an den Brüsten gleich empfindsam sind.
Für Massagen an Nacken und Rücken kann hingegen gerne mit beiden Händen etwas beherzter zugegriffen werden. Sie sind ideal zum Lockern von Verspannungen und können mit einem zarten Biss in den Nacken ein Gänsehaut-Potenzial im positivsten Sinne mit sich bringen. Insbesondere eine Massage der Schulterblätter bewirkt wahre Wunder und hilft bestimmt dabei, den anderen noch besser in die Arme schließen zu können. Alternativ lohnen sich im unteren Rückenbereich einige kleine Vorbewegungen Richtung Po-Massage. Aber gemach gemach, damit die Spannung erhalten bleibt.
Arme und Hände werden gerne einmal vergessen und sind bei den meisten Menschen auch nicht zwangsweise die erogenen Hotspots. Trotzdem entspannt eine Massage dieser Körperpartien sehr und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei.
Im Gegensatz dazu wird eine Massage von Po und Beinen (insbesondere die des Pos) von Ecorts wie Gästen als sehr erotisch-anheizend wahrgenommen. Also warum nicht einmal etwas fester zugreifen und ein wenig kräftiger kneten? Übrigens scheint der Männerpo ein potenzieller Hotspot zu sein, an dem entweder Ekstase oder Panik auf dem Programm steht. Eine findige Escort findet aber schnell durch verbale wie nonverbale Kommunikation heraus, was an dieser Intimzone gefragt ist …
Füße: Für den einen sind aufgrund von Kitzeligkeit oder einfachem Nichtgefallen eine Tabu-Zone, für den anderen das wahre Massageparadies, was die verschiedenen Körperpartien betrifft. Auch an den Füßen treffen sich viele Nervenenden – und mit der Kenntnis des Akkupressurpunktes unterhalb von großem und zweitem Zeh lockt ab und an schon einmal das Paradies. Aber wie gesagt: Fußmassagen sind im Rahmen einer erotischen Massage oft ein wenig eine Sache für sich.
Und, last but not least: Auch der jeweilige Intimbereich von Mann und Frau braucht im Zuge dieser Sexpraktik keinesfalls unter den Tisch zu fallen …
Wie eine erotische Massage für den Mann richtig machen?
Eine gelungene Männer-Massage kann so viele verschiedene Körperbereiche umfassen wie gewünscht werden. Oft bereitet es dabei besonderes Vergnügen, wenn man(n) nicht nur auf sein bestes Stück reduziert, sondern ganzheitlich verwöhnt wird. Nichtsdestotrotz ist es der Clou einer erotischen Massage, dass Penis, Hoden, Damm, Anus und Prostata keinesfalls ausgeblendet werden müssen.
Spezielle die Lingam-Massage, eine sehr beliebte Tantra-Technik, setzt den Penis in den Vordergrund einer ebenso entspannenden wie anregenden Behandlung. In ihrem Rahmen erfährt der Gast einer Escort mit der entsprechenden Vorliebe hautnah am eigenen Körper, wie perfekt sich Vertrauen und Sinnlichkeit miteinander in Einklang bringen. So sorgt eine Lingam-Massage nicht nur für wohlige Entspannung und die Möglichkeit, in einer ruhigen und inspirierenden Atmosphäre ganz bei sich selbst anzukommen und seinen Körper speziell in diesem intimen Bereich wieder bewusst zu spüren. Sie kann auch zu einer längeren Erektion führen und für das später noch folgende Sex- und Erotikprogramm das prickelnde Vorspiel darstellen.
Speziell bewanderte Escortladys kennen natürlich sämtliche Tricks, die eine solche Massage zum Highlight des Dates werden lässt. Streicheleinheiten des ganzen Körpers gehören dabei ebenso dazu wie genug Gleitgel oder ein wohlduftendes, körperwarmes und pH-neutrales Massageöl. Die einzelnen Massagegriffe, mit denen unter anderem Eichel, Frenulum, Schaft, Wurzel und Hoden aufmerksam umsorgt werden, aufzuzählen, nähme der erotischen Massage allerdings ihren prickelnden Reiz. Daher sei hier nur so viel verraten: Ein zwischenzeitlicher Orgasmus ist kein Muss, aber auch keine Seltenheit. Und wer gerne einmal eine Prostata-Massage ausprobieren möchte, ist ebenfalls herzlich in der Welt der Erotikmassagen willkommen!
Eine Frau richtig erotisch massieren
Das Gegenstück zur tantrischen Lingam-Massage ist die Yoni-Massage, dank der eine Frau wunderbar zwischen Entspannung und prickelnder sexueller Lust hin und her pendeln kann. Genau wie die Erstgenannte wurde auch sie nicht als schnelle körperliche Lusterfüllung kreiert, sondern soll dazu dienen, die Sinnlichkeit des eigenen Körpers (wieder) zu entdecken und im Zuge des Abschaltens sensibler zu werden und die Berührungen und Nähe der massierenden Person als Wohltat zu empfinden. Kein Wunder also, dass Escorts, die sich gerne erotisch massieren lassen, beim anschließenden Sex (wenn er denn gewünscht wird) so oft wie wahre Göttinnen wirken.
Idealerweise beginnt die erotische Massage einer Frau im tantrischen Sinne mit einer Massage des Nackens, des Rückens und der Beine, bevor sie sich umdreht und nun auch ihre vordere Körperpartie mit sanften Bewegungen massiert wird. Wie viel Druck dabei verwendet wird, und ob die Bewegungen lieber kreis- oder wellenförmig ausfallen, ist dem individuellen Wunsch überlassen. Mindestens genauso wichtig sind aber Zeit, Muße, ausreichend vorgewärmtes Gleitgel oder Massageöl und die Fähigkeit, sich ganz auf die körperlich individuellen Bedürfnisse der Lady einzustellen. (Wobei diese Fähigkeit einem männlichen Gast im umgekehrten Fall selbstverständlich auch zugutekommt.)
Je länger und geschickter das Verwöhnprogramm, desto eher steht auch eine Intimmassage auf der Wunschliste. Hierbei gilt es, den Beckenboden und die inneren weiblichen Genitalien ebenso zu verwöhnen wie die äußeren Schmuckstücke. In diesem Rahmen kann eine G-Punkt-Massage echtes Orgasmus-Potenzial in petto halten. Dennoch steht ein Höhepunkt bei der erotischen Massage der Dame ebenso wenig im Pflichtprogramm-Teil wie auf Männerseite. Wenn der sexy Funke übergesprungen und die Lust auf mehr geweckt wurde, hat sie sich auf jeden Fall schon vollkommen gelohnt.
Fazit: Erotische Massage als genüssliches Vorspiel
Eine erotische Massage ist ein tolles Vorspiel vor dem Sex mit einer Escort-Lady, kann aber auch für sich betrachtet wahre Wunder wirken. Entscheidend ist, sich wirklich viel Zeit und Muße zu nehmen und den Körper der / des anderen mit sinnlichen Handbewegungen zu streicheln und zu verwöhnen. Daraus entsteht ein wunderbares Gefühl der Entspannung und der Zeitlosigkeit, welches zusätzlich durch eine angenehme Umgebung mit ebensolchen Licht- und Dufteindrücken unterstrichen wird.
Darüber hinaus bietet die erotische Massage alleine schon durch den Umstand, dass der gesamte Körper des Gastes beziehungsweise der Escort massiert wird, ein prickelndes Gefühl der Intimität und des erotischen Reizes. Wenngleich das Motto „Alles kann, nichts muss“ gerne einmal totgelaufen wird, so spricht es in diesem Zusammenhang doch Bände: Man(n) kann alle seine geheimen (Berührungs-) Wünsche offenbaren und es gibt keine Körperstelle, die ausgelassen zu werden braucht. Im Gegenteil: Eine Massage des Intimbereichs kann für sich alleine betrachtet schon enorme Lust nach sich ziehen – und niemand braucht besorgt sein, dass die massierende Person dazugehörige körperliche Reaktionen missverstehen wird.
Stattdessen lässt sich die Lust auf mehr in den verschiedensten Hinsichten wunderbar fortsetzen. Beispielsweise, indem die erotische Massage in einen gekonnten Hand- oder Blowjob beziehungsweise explizitere Fingerspiele beziehungsweise Cunnilingus übergeht. Von daher: Kann es überhaupt etwas Schöneres geben, als die sinnlichen Kurven einer bezaubernden Escort oder eines ansehnlich-einladenden Gastes zum Auftakt einer heißen Nacht in aller Ruhe mit den Händen sowie hand- und naseschmeichelnden Ölen zu verwöhnen und sich körperlich wie emotional deutlich näher zu kommen?