Französische Erotik – So finden beide Spaß am Oralverkehr
Der Wahnsinn! Hätte sich Björn entscheiden müssen, ob es die formidable Aussicht über den Rest des Parks war oder der saftige Erdbeermund, der sein bestes Stück vernaschte, es wäre keine Frage gewesen. Dabei war es erst 10 Minuten her, dass der 37-jährige Architekt von Svenja per feuerwerksgleichem Zungenkuss begrüßt worden war. Sie war Anfang 20 und besaß eine zierliche Statur, die an ein junges Mädchen erinnern ließ. Ein Eindruck, den ihre D-Körbchen jedoch deutlich korrigierten. Svenja war frisch und frech und liebte es, keine Dessous unter ihren bunten Sommerkleidern zu tragen und ein Escort-Date mit einer heißen Oralsexnummer im Park zu starten. Charme und Esprit, jederzeit – aber elegantere Kleidung vielleicht dann doch ein bisschen später, für das Abendprogramm. Wie Björn hatte sie ein außerordentliches Faible für französische Erotik an Orten mit schöner Aussicht. Wobei das mit der Aussicht so oder so ausgelegt werden konnte.
„Jaaaah, nimm ihn noch tiefer“, sprudelte es aus Björns Kehle, während Svenja seinen Penis bis fast in ihre Kehle einsog, um gleichzeitig mit ihrer Zunge über seinen Schaft zu schlängeln und ihn mit den Lippen fest zu umschließen. Hätte jemand von unten nach oben auf die Aussichtsplattform gesehen, auf der die beiden standen, er hätte Björn aufgrund der Aussicht für entrückt gehalten – denn die war wirklich bestechend. Da die Brüstung dem Mann aber fast bis zur Brust reichte, war nicht zu sehen, dass zwischen seinen Beinen eine richtig heiße Lady kniete, die es genoss, sich hemmungslos in den Mund ficken zu lassen und die ihrem Gast gleichzeitig mit geschickten Händen die Kronjuwelen knetete. Björn fasste sie vorsichtig, aber bestimmt am Schopf ihrer honigfarbenen Haare und zog sie ein kleines Stückchen von sich.
„Langsam, langsam“, lächelte er. „Ansonsten was?“, grinste Svenja frech von unten herauf, bevor sie ihr Kleid auszog und seinen Schwanz zwischen ihre festen Brüste nahm, um nur die Eichel und das Frenulum zu lecken und zu beknabbern, während sie seinen Schaft mit ihren D-Körbchen knetete. „Du willst es aber wirklich wissen, was? Aber so schnell bekommst du mich nicht platt. Los, mach‘ den Mund auf und schluck‘ meine Latte.“ Svenja feierte innerlich ein Fest. So einen Prachtstück – und das bei einem Gast, der nicht nur eine eloquent-derbe Sprache beherrschte, sondern am Abend mit ihr auch noch ein ausgesuchtes BDSM-Event besuchen wollte. Er würde schon noch staunen …
Doch erst einmal nahm sie den Kopf in den Nacken und vernaschte alles, was in ihren Mund und Hals passte. Björn stöhnte auf, als er spürte, dass er sich bis zum Anschlag in ihrer Kehle versenkt hatte und dass ihre Nasenspitze gegen seinen Unterbauch stupste. Schnell hatten sie die perfekte Bewegungsmischung gefunden und er genoss es in wahrlich vollen Zügen, dass sie seine Fickbewegungen mit ihren Lippen und ihrem Zungenschlag perfekt erwiderte. Schon fühlte er, wie sich ein wohlbekannte Ziehen in seinen Hoden ankündigte und packte ihren Kopf fester, als Svenja plötzlich einhielt. Wirklich reden konnte sie zwar nicht, denn seine Latte füllte ihren Mund mehr als ordentlich aus. Trotzdem hörte er etwas wie: „Finale oder Zwischenstopp? Wie du weißt, stehe ich ja auch sehr darauf, gekonnt geleckt zu werden …“, bevor sie zart über seine Eichel leckte. Na, das waren ja schönes Aussichten! Aber eins stand so oder so fest: Svenja hatte beim ersten Kontakt und der Aussicht auf einen unvergesslichen Abend ihren Mund bestimmt nicht zu voll genommen …
Escorts für Französische Erotik
Was ist die französische Stellung?
Die 69, bei der sich jeweils ein Gesicht in einen Intimbereich schmiegt, zählt zu den komplizierteren Oralsex-Stellungen. Dafür verspricht sie aber auch einen besonderen Genuss, weil sich hier beide Partner gleichzeitig mit Zunge und Lippen vernaschen und parallel sinnliche Lust geschenkt und empfangen werden können. Die Grundvoraussetzungen dafür sind allerdings ein bisschen Geschick, eine gute (non-) verbale Kommunikation und die Fähigkeit, sich aufeinander einzustellen und dem anderen hinzugeben.
Wie schon angedeutet, stehen also Cunnilingus und Fellatio (auch als Blow Job bekannt) zeitgleich im Raum. Ganz sportliche Escorts und Gäste nehmen gerne einmal die Herausforderung an und verwöhnen ihr Gegenüber im Stehen beziehungsweise im Kopfstand. Doch in der Regel funktioniert die 69-Stellung deutlich besser, wenn man entgegengesetzt zueinander auf einem Bett oder Sofa liegt – jeweils Kopf und Intimbereich aneinander. Ob Mann und Frau dabei neben- oder übereinander liegen, ist eine persönliche Vorlieben-Frage. Die meisten Ladys wissen es zu schätzen, wenn der Mann seitlich oder unten liegt, da der Blow Job sonst in eine Nackenstarre führen kann. Aber natürlich ist auch diese Position zumindest zeitweilig anatomisch ohne weiteres geeignet und lässt sich beispielsweise für einen Deep Throat toll nutzen.
Abgesehen davon ist auch bei 69 alles erlaubt und gern gesehen, was die französische Erotik sonst so ausmacht: Lecken, Knabbern, Saugen … Und warum, wenn sie gerade frei sind, nicht auch die Hände zum unterstützenden Kneten oder Reiben einsetzen? Cunnilingus und Fellatio funktionieren ausschließlich per Mund zwar wunderbar – doch wenn niemand dem anderen ein Anfass-Verbot auferlegt, warum nicht auch die Hände als erotische Mittel zum Zweck nutzen?
Wichtig ist nur, dass die Hygiene stimmt und ein bisschen Geduld herrscht. Schließlich hilft es auf dem Weg zum Genuss und auch dem Orgasmus ungemein, wenn man(n) sich wirklich fallen lassen kann. Ein Schritt, der beim 69-er Sex ohne ein ausgeprägtes Aufeinander-eingespielt-Sein erst noch genommen werden will. Doch lustvolle Escorts wissen, wie das geht und werden ganz bestimmt subtil-stressfrei für den richtigen Groove sorgen.
Welche Stellungen gibt es beim Oralverkehr noch?
Wenngleich die 69-Stellung bei der französischen Erotik unbestritten eine der beliebtesten Optionen ist, existieren noch diverse andere Varianten, die auch einmal ausprobiert werden wollen. Hier einmal vier zur Auswahl:
- Beim Face-Sitting nimmt der aktive Part auf dem Gesicht seines passiven Gegenübers Platz und darf sich in den siebten Himmel lecken und knabbern lassen. Durch den dabei durch das Gewicht ausgeübten Druck ist diese Position vor allem für Frauen in der aktiven Rolle super, zumal sich Vulva, Klitoris und andere intime Hotspots hervorragend liebkosen lassen. Für einen klassischen Blow Job ist das Face-Sitting nicht ganz so gut geeignet – doch eine Hodenbehandlung und Rimming sind problemlos möglich und stellen ebenfalls richtig scharfe Oralsex-Bestandteile dar.
- Voreinander-Sitzen beziehungsweise -Knien funktioniert sehr gut, wenn sich einer auf dem Bett oder einem Stuhl und der andere davor befindet. Gleichzeitig ist es eine der besten Stellungen, wenn es darum geht, sich des Kopfes der eigentlich aktiven Person quasi sextoyartig zu bedienen oder den Kopf und die Haare mit den Händen zärtlich bis fordernd zu liebkosen. Und warum in einem solchen Moment nicht einmal eine erotische Massage der besonderen Art ins Liebesspiel integrieren.
- Halbaufrechtes Liegen: Hierbei macht es sich der Der passive Part macht es sich mit etwas aufgerichtetem Oberkörper (es muss ja kein 90°-Winkel sein) in den Kissen gemütlich, derweil der der aktive Part zwischen dessen Beinen liegt. Vor allem Escorts und Gäste, die sich neben Cunnilingus oder Fellatio für ein anales Handprogramm begeistern, kommen bei diesem Ansatz voll auf ihre Kosten. Extratipp: Mit den Fingern einen Cock-Ring bilden – fertig ist der ideale Trick, um die Schwerkraft auszutricksen und den Blow Job noch intensiver werden zu lassen
- Cliffhanger: Eine der besten Stellungen für Deep Throat – speziell, wenn eine angenehme Unterlage wie ein Bett zur Verfügung steht. Dafür legt sich die Escort mit dem Kopf über die Bettkante auf den Rücken und der Gast kann ihren Mund nun tief penetrieren. Einmal, weil der Winkel dafür sehr gut geeignet ist und in der Konsequenz daraus deshalb, weil der natürliche Würgereiz minimiert werden kann. Aber Achtung: Langsam und vorsichtig anfangen, bis sich ein gewisses Vertrauen und eine Entspannung bei der empfangenden Lady eingestellt haben. Und dann: Suchtgefahr in puncto Verruchtheit und Intimität!
Was macht die besondere Faszination an der französischen Erotik aus?
Kaum eine andere Sex-Spielart verspricht so viele sinnliche Eindrücke wie Oralsex. Hier besteht nicht nur die Möglichkeit, der / dem Geliebten extrem nahezukommen und im wahrsten Sinne des Wortes intim miteinander zu werden. Auch Riechen, Schmecken und Sehen stehen hier neben dem Fühlen intensiv auf dem Programm. Während beispielsweise beim klassischen GV oder AV im Doggy Style die Körper abgesehen von einigen pikanten Stellen doch etwas auf Abstand gehalten werden können, zeichnet sich die französische Erotik dadurch aus, dass sämtliche Distanzen auf ein Minimum verkürzt werden.
Insofern ist eine umfassende, gründliche Hygiene ein unverzichtbarer Aspekt, wenn es darum geht, sich miteinander in den Laken (oder auch an anderen Orten) per Zungenschlag zu vereinen. Aber nicht nur das: Auch Vertrauen in die / den anderen sowie Zeit und Muße und Einfühlungsvermögen sind beim Oralsex von großer Bedeutung. Im Umkehrschluss stellt es einen enormen Genuss dar, wenn man als Gast während eines kunstfertigen Blowjobs die Zeit vergisst oder als Escort dank gekonnter Zungenspiele am Rand der Ekstase kratzt oder sogar darüber hinaus segelt.
Ein weiterer Faktor, der die französische Erotik so lustvoll wirken lässt, ist die enorme Bandbreite an denkbaren Spielarten: Neben den unterschiedlichen Stellungen sorgen auch die verschiedenen Techniken für reichlich Abwechslung:
- Zarte bis fordernde Küsse,
- Entsprechendes Knabbern oder Beißen,
- Lecken und / oder saugen –
solange das Gegenüber wohlige Lust empfindet und diese auch (non-) verbal signalisiert ist alles im grünen Bereich. Wer will, kann die französische Erotik auch wunderbar im Rahmen von Rollenspielen, Tease and Denial und Co. einbauen und so den finalen, orgiastischen Genuss ganz nach Belieben hinauszögern. Gerade bei einem heißen Escort-Date sagt ja niemand, dass es schnell gehen muss. Wobei dies natürlich auch beim Sex à la Française einzurichten ist …
Fazit: Was ist beim Oralverkehr zu beachten?
Französischer Sex lebt – genau wie Zungenküsse (ebenfalls „French Kisses“ genannt) – von Zeit, Muße und einem subtilen Vorgehen. Dass eine gründliche Hygiene dabei von enormem Vorteil ist, muss man echten Ladys und Gentlemen sicherlich nicht große erklären. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, selbst Freude am aktiven Tun und / oder passiven Genuss zu haben, da uninspiriertes Zu-Werke-Gehen schnell auffällt.
Insbesondere die Damen der Schöpfung haben dabei einen fast untrüglichen Sinn dafür, ob sie mit Aufmerksamkeit und Rücksicht verwöhnt werden, oder ihr Liebhaber nur ein 0815-Programm abspult. Übrigens: Auch für viele Escorts ist der Weg das Ziel und es geht ihnen beim Geleckt-Werden nicht darum, innerhalb von 10 Sekunden einen Orgasmus zu erleben, der dann ohne Nachhall bleibt. Deswegen ergibt es Sinn, genau auf ihre Signale zu achten und zu schauen, wie sie sich verhalten. Stöhnen, Näher-Heranrutschen, Am-Bett-Festkrallen? Alles gute Zeichen in Bezug auf das, was man(n) mit Lippen und Zunge vollführt. Wenn nicht, einfach die eigene Technik noch einmal etwas neu denken oder die Lady charmant nach ihren Wünschen fragen! Manch eine Escort törnt es insgeheim zusätzlich an, wenn der Gast ihr wirkliche Lust bereiten will und sie dabei das kommunikative Zepter schwingt.
Im Gegenzug ist sie natürlich auch für Spiele rund um das beste Stück des Mannes zu haben. Ob zartes Knabbern oder ein richtig heißer Deep Throat mit intensivem Blickkontakt, vielleicht sogar der Einbau von ein wenig spanischem Sex? Französische Erotik beim Sex-Date mit einer Escort ist gleichermaßen (zu-) packend wie federleicht und befriedigt wahrscheinlich mehr Fantasien als man(n) überhaupt bewusst hatte …